Gegen Bad Koenigshofen die weisse Heim-Weste behalten

Gegen Bad Koenigshofen die weisse Heim-Weste behalten

Zurzeit läuft es optimal für die TTF Liebherr Ochsenhausen. Man hat am Sonntag recht locker das Liebherr Pokal-Finale erreicht, wo man übrigens in der Vorschlussrunde überraschend nicht auf Saarbrücken sondern auf Grenzau trifft, dem am Dienstagabend im Saarland eine Pokalsensation glückte. Zudem führt man die Bundesliga-Tabelle mit imposanten 14:2 Punkten an und nimmt schon jetzt, zwei Spieltage vor Vorrunden-Ende, Kurs auf die Play-offs. Vor heimischer Kulisse, also in Ehingen, ist die Weste blütenweiß. In der Sporthalle des Johann-Vanotti-Gymnasiums hat man alle bisherigen fünf Heimspiele in der TTBL sowie das Pokal-Achtelfinale gegen Fulda gewonnen – zuletzt hat man dort Titelverteidiger Düsseldorf geschlagen.


Doch natürlich gibt es keinen Stillstand, man muss sich immer wieder aufs Neue beweisen gegen hungrige Gegner, die wenig bis nichts zu verlieren haben. Und ein solcher kommt am Sontag nach Ehingen. Der TSV Bad Königshofen hat sich in seinem zweiten Jahr in der höchsten deutschen Spielklasse weiter stabilisiert. Die Unterfranken stehen mit 6:10 Punkten auf dem achten Tabellenplatz, unter anderem vor Grenzau und Grünwettersbach. Man ist furios in die Saison gestartet und hatte nach dem ersten und zweiten Spieltag sogar die Tabellenführung inne.


Obwohl Leitwolf Kilian Ort, mit 22 Jahren bereits der „Oldie“ der Mannschaft, verletzungsbedingt nur die Hälfte der Partien mitmachen konnte, wurden immerhin bereits Bremen, Grenzau und Jülich geschlagen. Nun, der deutsche Nationalspieler, nationaler Vizemeister im Herren-Einzel, hat letzte Woche bei den Austrian Open in Linz gespielt, gut denkbar, dass er am Sonntag nach neunwöchiger Bundesligapause auch wieder das TSV-Dress trägt.


Mit dem quirligen Japaner Mizuki Oikawa hat sein Klub eine starke Nummer eins – seine Bilanz von 8:3 kann sich sehen lassen. Für den Slowenen Darko Jorgic, der letzte Saison wie der Blitz eingeschlagen hatte, jedoch nicht zu halten war, hat man mit dem 21-jährigen Ungarn Bence Majoros, Student am Ochsenhausener Liebherr Masters College, einen spielstarken neuen Mann verpflichtet, von dem künftig noch einiges zu erwarten ist. In der U21-Weltrangliste ist er derzeit die Nummer sieben. Als Stammersatz steht der junge Kroate Filip Zeljko zur Verfügung, der zwar diese Saison noch ohne Sieg ist, aber schon einige enge Matches bestritten hat. Das Durchschnittsalter der Mannschaft lässt sich ohne Taschenrechner ermitteln. Die Spieler sind nämlich fast alle 21 Jahre alt, nur Ort hat ein Jahr mehr auf dem Buckel.


Läuft Bad Königshofen in der Aufstellung Oikawa-Majoros-Ort auf, ist die Truppe jederzeit für eine Überraschung gut. Das weiß auch TTF-Cheftrainer Dmitrij Mazunov. „Das Team des TSV Bad Königshofen ist eines der gefährlichsten der TTBL – uns erwarten drei junge Spieler, die uns alles abverlangen werden und nichts zu verlieren haben“, ist Mazunov überzeugt. Dennoch ist die Zielrichtung eindeutig: „Wir möchten unsere weiße Weste zu Hause behalten und auch weiterhin Tabellenführer bleiben.“

 

Die Mannschaften

 

TTF Liebherr Ochsenhausen

Simon Gauzy FRA, 24 Jahre, Weltrangliste Platz 20, TTBL-Bilanz 6:5

Hugo Calderano BRA, 22 Jahre, WRL 9, TTBL 5:4

Jang Woojin KOR, 23 Jahre, WRL 21, TTBL: -:-

Stefan Fegerl AUT, 30 Jahre, WRL 67, TTBL 3:2

Jakub Dyjas POL, 23 Jahre, WRL 56, TTBL 5:1

Doppel: Fegerl/Dyjas 2:0, Calderano/Fegerl 1:0

Cheftrainer: Dmitrij Mazunov RUS, 47 Jahre

 

TSV Bad Königshofen

Mizuki Oikawa JPN, 21 Jahre, WRL 76, TTBL 8:3

Bence Majoros HUN, 21 Jahre, WRL 92, TTBL 2:6

Kilian Ort GER, 22 Jahre, WRL 212, TTBL 3:2

Filip Zeljko CRO, 21 Jahre, WRL ---, TTBL 0:4

Doppel: Majoros/Ort 1:0, Majoros/Oikawa 0:1, Majoros/Zeljko 0:1

Cheftrainer: Koji Itagaki JPN, 46 Jahre

Zurzeit läuft es optimal für die TTF Liebherr Ochsenhausen. Man hat am Sonntag recht locker das Liebherr Pokal-Finale erreicht, wo man übrigens in der Vorschlussrunde überraschend nicht auf Saarbrücken sondern auf Grenzau trifft, dem am Dienstagabend im Saarland eine Pokalsensation glückte. Zudem führt man die Bundesliga-Tabelle mit imposanten 14:2 Punkten an und nimmt schon jetzt, zwei Spieltage vor Vorrunden-Ende, Kurs auf die Play-offs. Vor heimischer Kulisse, also in Ehingen, ist die Weste blütenweiß. In der Sporthalle des Johann-Vanotti-Gymnasiums hat man alle bisherigen fünf Heimspiele in der TTBL sowie das Pokal-Achtelfinale gegen Fulda gewonnen – zuletzt hat man dort Titelverteidiger Düsseldorf geschlagen.


Doch natürlich gibt es keinen Stillstand, man muss sich immer wieder aufs Neue beweisen gegen hungrige Gegner, die wenig bis nichts zu verlieren haben. Und ein solcher kommt am Sontag nach Ehingen. Der TSV Bad Königshofen hat sich in seinem zweiten Jahr in der höchsten deutschen Spielklasse weiter stabilisiert. Die Unterfranken stehen mit 6:10 Punkten auf dem achten Tabellenplatz, unter anderem vor Grenzau und Grünwettersbach. Man ist furios in die Saison gestartet und hatte nach dem ersten und zweiten Spieltag sogar die Tabellenführung inne.


Obwohl Leitwolf Kilian Ort, mit 22 Jahren bereits der „Oldie“ der Mannschaft, verletzungsbedingt nur die Hälfte der Partien mitmachen konnte, wurden immerhin bereits Bremen, Grenzau und Jülich geschlagen. Nun, der deutsche Nationalspieler, nationaler Vizemeister im Herren-Einzel, hat letzte Woche bei den Austrian Open in Linz gespielt, gut denkbar, dass er am Sonntag nach neunwöchiger Bundesligapause auch wieder das TSV-Dress trägt.


Mit dem quirligen Japaner Mizuki Oikawa hat sein Klub eine starke Nummer eins – seine Bilanz von 8:3 kann sich sehen lassen. Für den Slowenen Darko Jorgic, der letzte Saison wie der Blitz eingeschlagen hatte, jedoch nicht zu halten war, hat man mit dem 21-jährigen Ungarn Bence Majoros, Student am Ochsenhausener Liebherr Masters College, einen spielstarken neuen Mann verpflichtet, von dem künftig noch einiges zu erwarten ist. In der U21-Weltrangliste ist er derzeit die Nummer sieben. Als Stammersatz steht der junge Kroate Filip Zeljko zur Verfügung, der zwar diese Saison noch ohne Sieg ist, aber schon einige enge Matches bestritten hat. Das Durchschnittsalter der Mannschaft lässt sich ohne Taschenrechner ermitteln. Die Spieler sind nämlich fast alle 21 Jahre alt, nur Ort hat ein Jahr mehr auf dem Buckel.


Läuft Bad Königshofen in der Aufstellung Oikawa-Majoros-Ort auf, ist die Truppe jederzeit für eine Überraschung gut. Das weiß auch TTF-Cheftrainer Dmitrij Mazunov. „Das Team des TSV Bad Königshofen ist eines der gefährlichsten der TTBL – uns erwarten drei junge Spieler, die uns alles abverlangen werden und nichts zu verlieren haben“, ist Mazunov überzeugt. Dennoch ist die Zielrichtung eindeutig: „Wir möchten unsere weiße Weste zu Hause behalten und auch weiterhin Tabellenführer bleiben.“

 

Die Mannschaften

 

TTF Liebherr Ochsenhausen

Simon Gauzy FRA, 24 Jahre, Weltrangliste Platz 20, TTBL-Bilanz 6:5

Hugo Calderano BRA, 22 Jahre, WRL 9, TTBL 5:4

Jang Woojin KOR, 23 Jahre, WRL 21, TTBL: -:-

Stefan Fegerl AUT, 30 Jahre, WRL 67, TTBL 3:2

Jakub Dyjas POL, 23 Jahre, WRL 56, TTBL 5:1

Doppel: Fegerl/Dyjas 2:0, Calderano/Fegerl 1:0

Cheftrainer: Dmitrij Mazunov RUS, 47 Jahre

 

TSV Bad Königshofen

Mizuki Oikawa JPN, 21 Jahre, WRL 76, TTBL 8:3

Bence Majoros HUN, 21 Jahre, WRL 92, TTBL 2:6

Kilian Ort GER, 22 Jahre, WRL 212, TTBL 3:2

Filip Zeljko CRO, 21 Jahre, WRL ---, TTBL 0:4

Doppel: Majoros/Ort 1:0, Majoros/Oikawa 0:1, Majoros/Zeljko 0:1

Cheftrainer: Koji Itagaki JPN, 46 Jahre