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Unglückliche TTF-Niederlage bei Ligaprimus Düsseldorf

Borussia Düsseldorf – TTF Liebherr Ochsenhausen 3:2

 

Einen wichtigen Bundesliga-Sieg im Hinblick auf die Play-off-Qualifikation haben die TTF Liebherr Ochsenhausen am Sonntagnachmittag bei Spitzenreiter und Final-Four-Sieger Borussia Düsseldorf knapp verpasst. Obwohl mit Simon Gauzy und Yuto Muramatsu, der zu den japanischen Meisterschaften in seine Heimat geflogen war, zwei starke Spieler fehlten, waren die TTF gleichwertig und standen dicht vor einem Erfolg. Bei Düsseldorf pausierte wie im Hinspiel Timo Boll, was im Vorfeld bereits bekannt gegeben worden war. Somit missglückte die Revanche gegen die Rheinländer für das in Ochsenhausen mit 0:3 verlorene Hinspiel um Haaresbreite.

 

Die TTF gingen zweimal in Führung und Hugo Calderano lag im fünften Match des Tages gegen Kristian Karlsson mit 2:0 Sätzen in Front – dennoch konnten sie den Sack nicht zumachen.

 

Bei den Oberschwaben, die nun 12:10 Punkte aufweisen und die Play-offs durchaus noch erreichen können, zeigte der Brasilianer Hugo Calderano eine ansprechende Leistung, der Anton Källberg (3:0) klar besiegte, aber gegen dessen schwedischen Landsmann Karlsson am Ende ganz knapp den Kürzeren zog. Auch Jakub Dyjas zeigte klar ansteigende Form und besiegte den Österreicher Stefan Fegerl in vier Durchgängen. Lediglich Joao Geraldo bleibt weiter das Sorgenkind der Truppe und blieb gegen Karlsson und Källberg ohne Siegchance.

 

Sportmanager Daniel Zwickl betonte die positive Tendenz nur acht Tage nach dem Liebherr Pokal-Finale. „Wir haben heute unsere Chancen gehabt und waren wirklich nahe dran, besonders Hugo und Jakub haben gute Leistungen gezeigt“, so Zwickl. „Das war zwar eine schmerzhafte Niederlage, aber wir denken gar nicht daran, aufzugeben und sind immer noch zuversichtlich, dass wir die Play-offs erreichen.“

 

Das Spiel in der Übersicht

Anton Källberg – Hugo Calderano 0:3 (4:11, 11:13, 7:11)

Kristian Karlsson – Joao Geraldo 3:1 (11:2, 11:7, 9:11, 11:6)

Stefan Fegerl – Jakub Dyjas 1:3 (10:12, 10:12, 14:12, 7:11)

Anton Källberg – Joao Geraldo 3:0 (11:7, 11:2, 11:4)

Kristian Karlsson – Hugo Calderano 3:2 (9:11, 7:11, 14:12, 11:8, 12:10)

 

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